Sévérine Kpoti


music street people nature spaces

   about

Sévérine Kpoti


Um die Einfachheit der Dinge zu erkennen, braucht es nichts Kompliziertes. Nicht einmal einen Blitz. Was zählt ist der Moment und die Kraft, die in ihm liegt. Das menschliche Auge ist ein komplexes Organ. Trifft es jedoch auf etwas Bewegendes, wird auch das Innerste berührt. Und macht es wiederum ganz simpel.

In Freiburg im Breisgau mitten in die wilden 70er hinein geboren und seit meiner Jugend in der alternativen Kultur- und Musikszene engagiert, ist diese mittlerweile zu meiner Westentasche geworden, in der immer zumindest eine kleine Kompaktkamera steckt, mit der ich die bunte Vielfalt meiner Stadt dokumentiere.

Als visueller Mensch möchte ich starke Momente einfangen und festhalten. Aus meinem persönlichen Betrachtungswinkel heraus, autodidaktisch, intuitiv und mit dem Herzen.

music is live. that’s why our hearts have beats

Bühne oder Backstage, Soundcheck oder Aftershow: mich interessieren die Menschen, die dort stehen und in diesem Moment genau das tun, was ihnen am Herzen liegt.

Durch mein Mitwirken im Freiburger Slow Club bin ich regelmäßig von vielen Künstler*innen und Musiker*innen umgeben. Hier erwachte mein Interesse und die Leidenschaft für diese Art der Fotografie.

Konzertfotografie ist pure Energie aber auch Herausforderung. Öffentlich und doch intim und immer mit einer speziellen Dynamik und den verschiedensten Emotionen verbunden. Mein Antrieb ist, dies zum Ausdruck zu bringen.

Buch Oktober 2018

Aktuelle Projekte


07.02. 2019 | 18:00 h | Vernissage
15.02.2019 | 18:00 h | Erzählcafé
Here and Black:
Erzählcafé und Ausstellung im Rahmen des Symposiums "Dear White People - Visionen einer postrassistischen Gesellschaft"

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Ausstellung und Erzählcafé mit Sévérine Kpoti

Die Freiburger Protagonistin des Erzählcafés "Bild und Bühne" von Here and Black Sévérine Kpoti befasst sich im Medium der Konzertfotografie explizit auf die noch immer nicht selbstverständliche Präsenz von Frauen auf subkulturellen Bühnen. In ihren jüngsten Arbeiten geht es weitergedacht um die Dekonstruktion von Geschlechterrollen Was ist das überhaupt: feminin? maskulin?

Mit der Drag-King-Serie will sie gesellschaftliche Normen in Frage stellen und zugleich durch Klischees und Symbolik provozieren. Im weiteren aber auch die Fantasie der betrachtenden Person anregen und diese in eine Welt eintauchen lassen, in der es möglich wird weiblich zu sein, männlich zu sein, nichts oder alles, doch in jedem Fall die Person zu sein, die man sein will.

Organisiert von Here and Black.
Vernissage am Do, 07.02.2019 um 18.00 Uhr
Erzählcafé am Sa, 15.02.2019 um 18.00 Uhr
jeweils im E-WERK Freiburg, freier Eintritt.

Fluxus im E-Werk Freiburg
Eschholzstr. 77
79106 Freiburg

www.hereandblack.org/
www.ewerk-freiburg.de
www.fluxus-freiburg.de
KarteKarte



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Ausstellung November 2018


November 2018:
show:me
Folgeausstellung der
Konzertfotografie von
weiblichen* Künstlerinnen* im
Cafe Wilhelm Moltke, Freiburg

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show:me
ist nicht nur reine Konzertfotografie. Es wurden Werke ausgewählt, die explizit Frauen* auf der Bühne zeigen. Weibliche* Präsenz und Kraft soll hier zum Ausdruck gebracht werden - im heutigen Musikgeschäft noch lange nicht selbstverständlich und für mich ein wichtiges Thema.

01.11.2018 - 15.12.2018
Café Wilhelm Moltke
Moltkestraße 42
79098 Freiburg
KarteKarte Slow Club Veranstatungen Öffnungszeiten



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Buch Oktober 2018


Oktober 2018:
Hepcats Nightmare
Bildband mit
Konzertfotografien auf Tour.
Bands: Black Raven und
The Rubber TED Dolls

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Hepcats Nightmare
Bildband mit Konzertfotografien auf Tour.



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Flyer

September 2018:
show:me
Ausstellung der
Konzertfotografie von
weiblichen* Künstlerinnen*
im Rahmen des
LocArtista Female Festival, Freiburg

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show:me
ist nicht nur reine Konzertfotografie. Es wurden Werke ausgewählt, die explizit Frauen* auf der Bühne zeigen. Weibliche* Präsenz und Kraft soll hier zum Ausdruck gebracht werden - im heutigen Musikgeschäft noch lange nicht selbstverständlich und für mich ein wichtiges Thema.

Progressiven Frauen, die sich selbstbewusst gegen die traditionellen Geschlechterrollen und Identitätsmodelle auflehnen und das Frauenbild in der Musik revolutionieren: das hat nach der Punk-Revolution 1976 unter leicht veränderten Voraussetzungen erst wieder die aus dem amerikanischen Hardcore und Punkrock entstandene Riot Grrrl-Bewegung der 90er Jahre geschafft.

Dass Punk bis heute jedoch immer noch hauptsächlich mit dem Bild des aggressiven, männlichen Jugendlichen verbunden wird, zeigt, wie schwer es Frauen nach wie vor haben, in den Kanon der Rockmusik aufgenommen zu werden.

(aus: Katja Peglow - Riot Grrrl Revisited! Geschichte und Gegenwart einer feministischen Bewegung)

30.09. - 30.10.2018
Slow Club
Haslacher Strasse 25
79115 Freiburg

KarteKarte Slow Club Veranstatungen Öffnungszeiten



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BAR Musikvideo

Mai 2018:
Videodreh Musikvideo von
BAR
„I think it will be fine“


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Konzeption und Regie: Jens Teichmann
Kamera und Schnitt:
   Johannes Roskamm (movimientos)
   Sévérine Kpoti
Cast: Lisa und Hardy
Licht: Sid
Musikaufnahme und Mastering:
   Markus Heinzel @ Liquidstudio
Mix: Alexander Hacke @ Studio65
Location: Slow Club

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Sévérine Kpoti
photographie




Impressum Copyright Redaktion der Texte und Daten:
Sévérine Kpoti

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url: www.movimientos.net
mail: info@movimientos.net

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